<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GEJO 2018</title>
	<atom:link href="http://www.gejo2018.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gejo2018.ch</link>
	<description>Hintergründe zu den olympischen Spielen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Oct 2011 11:02:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Was ist Carnitin und wofür wird es gebraucht?</title>
		<link>http://www.gejo2018.ch/2011/10/was-ist-carnitin-und-wofuer-wird-es-gebraucht/</link>
		<comments>http://www.gejo2018.ch/2011/10/was-ist-carnitin-und-wofuer-wird-es-gebraucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympia-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Carnitin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gejo2018.ch/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Carnitin ist eine Verbindung von Lysin und Methionin, die durch den Körper synthetisiert werden kann, jedoch hauptsächlich über Fleisch aufgenommen wird. Es ist maßgeblich am Stoffwechsel beteiligt und wird häufig als Wundermittel für Diäten beworben. L-Carnitin in der Kritik L-Carnitin wird häufig als Mittel beworben, dass die Fettverbrennung maßgeblich unterstützen kann. Nicht selten wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Carnitin ist eine Verbindung von Lysin und Methionin, die durch den Körper synthetisiert werden kann, jedoch hauptsächlich über Fleisch aufgenommen wird. Es ist maßgeblich am Stoffwechsel beteiligt und wird häufig als Wundermittel für Diäten beworben.</strong><span id="more-55"></span></p>
<h2>L-Carnitin in der Kritik</h2>
<p>L-Carnitin wird häufig als Mittel beworben, dass die Fettverbrennung maßgeblich unterstützen kann. Nicht selten wird es sogar so angepriesen, als wäre eine Gewichtsreduktion nicht möglich, solange die Verbindung dem Körper nicht zusätzlich zugeführt wird. Angeblich könne gerade der Körper von übergewichtigen Menschen nicht mehr ausreichend L-Carnitin zur Verfügung stellen. Dabei wird jedoch mit der Unwissenheit der Verbraucher gespielt. Es ist durchaus richtig, dass der Körper eine bestimmte Menge <a href="http://www.sportnahrung-engel.de/index.php/cat/c101_L-Carnitin.html" target="_blank" class="liexternal">Carnitin</a> benötigt, allerdings wird das Carnitin auch bei intensivem Ausdauersport kaum verbraucht, sondern hauptsächlich dafür benötigt, langkettige Fettsäuren aus dem Fettgewebe in die Mitochondrien zu transportieren, wo diese dann verwertet werden. Es wird also selbst nicht abgebaut, sondern ist im Gegenteil bei einem gesunden Menschen immer im ausreichenden Maße vorhanden. Gerade bei Ausdauersportlern ist die Zufuhr von Fettsäuren wesentlich wichtiger. Zusätzlich besteht ein Konzentrationsgradient zwischen Blut und Muskel. Erst ab einer geringen Konzentration des Carnitins im Muskel nimmt dieser den Stoff auch tatsächlich auf. Es ist also nur möglich, einen Mangel auszugleichen &#8211; ein mehr an L-Carnitin gelangt zwar ins Blut, wird jedoch über den Harn ausgeschieden, ohne gewirkt zu haben. Dass die Wichtigkeit des Carnitins für den Körper jedoch bedeutend ist, ist unumstritten. Allerdings legt der Körper deswegen auch größere Speicher der Verbindung an, sodass auch Mangelernährung über längere Zeiträume ausgeglichen werden kann. Bei einer ausgewogenen Ernährung haben selbst Vegetarier keinerlei Probleme mit Mangelerscheinungen, da der Körper den Stoff selbst synthetisieren kann. Eine Supplementierung mit L-Carnitin ist also sinnlos, wenn die Ernährung nicht völlig unausgewogen ist. </p>
<h2>L-Carnitin &#8211; Mythos und Fakten</h2>
<p>Der weitverbreitete Irrglaube begründet sich hauptsächlich in einer Studie, die die Leistungssteigerung zumindest suggerierte. Versuche, diese Studie zu wiederholen oder durch ähnliche Experimente einen positiven Effekt auf Körperfettverbrennung und Muskelaufbau nachzuweisen, scheiterten jedoch. Eine tatsächliche Leistungssteigerung scheint jedoch bei Herzpatienten zumindest möglich zu sein. Auch normale Breitensportler können anscheinend von der Einnahme profitieren, allerdings lediglich in dem sie Muskelkater abschwächt. </p>
<p>Fotourheber:Lennartz &#8211; Fotolia.com<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2011/05/abnehmen-durch-training/" rel="bookmark" title="10. Mai 2011" class="liinternal">Abnehmen durch Training</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="6. Oktober 2010" class="liinternal">Triathlon bei der Olympiade</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/08/schweizer-kantone/" rel="bookmark" title="25. August 2010" class="liinternal">Schweizer Kantone</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/olympische-winterspiele/" rel="bookmark" title="2. Oktober 2010" class="liinternal">Olympische Winterspiele</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/11/leichtathletik-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="4. November 2010" class="liinternal">Leichtathletik bei der Olympiade</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 5.293 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gejo2018.ch/2011/10/was-ist-carnitin-und-wofuer-wird-es-gebraucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abnehmen durch Training</title>
		<link>http://www.gejo2018.ch/2011/05/abnehmen-durch-training/</link>
		<comments>http://www.gejo2018.ch/2011/05/abnehmen-durch-training/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympia-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gejo2018.ch/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Ein schöner Körper ist in der heutigen Zeit wichtiger geworden denn je. In Hochglanzmagazinen und im Fernsehen werden wir täglich konfrontiert mit schönen und durchtrainierten Körpern. So ein Körper kommt allerdings nicht von ungefähr. Eine gute und gesunde Ernährung ist der Grundstein zu einem gut geformten Körper. Allerdings geht nichts ohne regelmäßiges körperliches Kraft- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein schöner Körper ist in der heutigen Zeit wichtiger geworden denn je. In Hochglanzmagazinen und im Fernsehen werden wir täglich konfrontiert mit schönen und durchtrainierten Körpern. So ein Körper kommt allerdings nicht von ungefähr. Eine gute und gesunde Ernährung ist der Grundstein zu einem gut geformten Körper. Allerdings geht nichts ohne regelmäßiges körperliches Kraft- oder Ausdauertraining. Es steht außer Frage dass durch Bewegung Fett verbrannt wird.</strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Kalorien werden verbrannt</h2>
<p>Wenn man täglich läuft, dann nimmt man zwangsläufig ab, weil Kalorien verbrannt werden. Allerdings muss beachtet werden, dass erst ab circa einer halben Stunde Laufen auch tatsächlich Fett verbrannt wird. Unter einer Stunde hilft es hauptsächlich, den Kreislauf zu stärken. Eine ebenfalls effiziente Möglichkeit ist das gezielte Training von Muskelpartien. Dafür müssen natürlich Gewichte gestemmt werden. Durch das regelmäßige Krafttraining kann Fett in Muskeln umgewandelt werden. Dafür muss allerdings beachtet werden, dass die Ernährung ziemlich eiweißreich sein sollte. Dieses Training ist aber leider auch sehr schweißtreibend.</p>
<h2>Fettverbrennung unterstützen</h2>
<p>Wenn man jedoch will, dann lässt sich die Fettverbrennung auch unterstützen. Beispielsweise mit Carnitin. <a href="http://www.perfectfitness.de/pf-fatburner-l-carnitin.asp" class="liexternal">Fettverbrennung mit Carnitin</a> geht wesentlich schneller voran als ohne Zuhilfenahme dieser Aminosäure. Carnitin treibt den Energiestoffwechsel im Körper an. Langkettige Fette werden gebunden und aus den Zellen ausgelagert. In Verbindung mit gezielter Ernährung und Sport lassen sich mit Carnitin wahre Wunder in Sachen Fettverbrennung mit Carnitin realisieren.</p>
<h2>Gute Ernährung</h2>
<p>So kann man bald die Badehosenfigur erreichen, die man im Sommer am Meer oder am Badesee gerne zeigt. Vergessen Sie allerdings nicht, dass sie in jedem Fall einen <a href="http://www.tollkirschen-landshut.de/sonnenschutz-fuer-relaxte-tage/" class="liexternal">Sonnenschutz</a> benötigen. Denn nur ein gezielter Sonnenschutz hilft gegen Hautkrebs und andere Schäden an den Hautzellen. Denn der schöne trainierte Körper soll natürlich auch gesund bleiben und viele Jahre fit sein. Und das schaffen Sie durch Fettverbrennung mit Carnitin, einer guten Ernährung und einem guten Sonnenschutz am Strand oder See.</p>
<p>Bild: Kaarsten &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2011/10/was-ist-carnitin-und-wofuer-wird-es-gebraucht/" rel="bookmark" title="20. Oktober 2011" class="liinternal">Was ist Carnitin und wofür wird es gebraucht?</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="6. Oktober 2010" class="liinternal">Triathlon bei der Olympiade</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/olympische-winterspiele/" rel="bookmark" title="2. Oktober 2010" class="liinternal">Olympische Winterspiele</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/11/leichtathletik-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="4. November 2010" class="liinternal">Leichtathletik bei der Olympiade</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/08/schweizer-kantone/" rel="bookmark" title="25. August 2010" class="liinternal">Schweizer Kantone</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 5.411 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gejo2018.ch/2011/05/abnehmen-durch-training/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leichtathletik bei der Olympiade</title>
		<link>http://www.gejo2018.ch/2010/11/leichtathletik-bei-der-olympiade/</link>
		<comments>http://www.gejo2018.ch/2010/11/leichtathletik-bei-der-olympiade/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympia-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiade]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerathletik]]></category>
		<category><![CDATA[sportliches Gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Springen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gejo2018.ch/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Unter Leichtathletik versteht man das sportliche Gehen, Springen, Laufen und Werfen beziehungsweise auch Stoßen. Dahingehend werden in der Regel auch die einzelnen Disziplinen unterteilt. Die Leichtathletik zählt zu einem der Herzstücke der Olympischen Spiele. Dies hat vor allem den Hintergrund, dass es eine besondere Attraktivität ausstrahlt und eine Vielzahl an verschiedenen Disziplinen bietet. Die Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Leichtathletik.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Leichtathletik-300x196.jpg" alt="" title="ZAGREB 2001, cico - Fotolia" width="300" height="196" class="alignleft size-medium wp-image-25" /></a><strong>Unter Leichtathletik versteht man das sportliche Gehen, Springen, Laufen und Werfen beziehungsweise auch Stoßen. Dahingehend werden in der Regel auch die einzelnen Disziplinen unterteilt. Die Leichtathletik zählt zu einem der Herzstücke der Olympischen Spiele. Dies hat vor allem den Hintergrund, dass es eine besondere Attraktivität ausstrahlt und eine Vielzahl an verschiedenen Disziplinen bietet.</strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Auch in der Antike stand die Leichtathletik bereits an oberster Stelle. Bei den Olympischen Spielen der Antike sah zudem der Beginn ebenfalls immer gleich aus: Eine Disziplin der Leichtathletik, der Stadionlauf, wurde an den Anfang gelegt und der Sieger wird seit 776 v. Chr. übermittelt. In der Geschichte des modernen Leistungssports ist die Leichtathletik ebenfalls fest verwickelt. Als Ursprungsland dieser Disziplin wird England angesehen. Bereits 1830 gab es hier Wettkämpfe auf diesem Territorium. Jedoch fanden erst im Jahre 1866 die ersten englischen Meisterschaften auf diesem Gebiet statt. Diese war in London und umfasst elf verschiedene Wettkämpfe. 1876 folgten auch die ersten Wettbewerbe in New York im Bereich der Leichtathletik. In der Neuzeit ist die Leichtathletik fester Bestandteil aller Olympischen Spiele, die ausgetragen werden. Im Jahre 1896 fanden die Olympischen Spiele in Athen statt und auch hier standen bereits Wettkämpfe im Bereich der Leichtathletik auf dem Plan. Es handelte sich dabei um 12 Wettbewerbe, die nur für Männer zugelassen worden waren. Die Frauen wurden erst in Amsterdam im Jahre 1928 mit fünf verschiedenen Wettbewerben konfrontiert.  Erster Olympia-Sieger war der Amerikaner James Conolly. Dieser gewann am 06.04.1896 den Dreisprung in Athen. </p>
<h2>Leicht- und Schwerathletik</h2>
<p>In den „Gründerjahren“ gab es viele bunte Wettbewerbe. Erst seit 1932, als die Olympischen Spiele in Los Angeles stattfanden, ist das Programm erstaunlich beständig geworden. Es gab also nur noch wenige Änderungen. Allerdings wurden die Wettbewerbe der Frauen ständig vermehrt. Neben der Leichtathletik gibt es auch die sogenannte Schwerathletik. Dabei handelt es sich um Wettkämpfe wie beispielsweise Ringen und Gewichtheben. Angefangen hat das ganze Thema Leichtathletik bereits in der Urzeit, als die Menschen anfingen, sich im Werfen, Laufen und Springen zu messen. Neben der Leichtathletik zählt auch das Schwimmen zu einer der wichtigsten Disziplinen in den Olympischen Spielen. Vor 1983 waren die Olympischen Spiele die einzige Möglichkeit für Leichtathleten, sich in diversen Wettkämpfen messen zu können. Dabei kämpfen nunmehr gleich zahlreiche verschiedene Sportler aus den verschiedensten Ländern um den heiß begehrten Titel. </p>
<h2>Die Welt- und Europameisterschaft</h2>
<p>Selbstverständlich gibt es bei einer solch bekannten Sportart auch die Möglichkeit der Welt- und Europameisterschaft. So findet die Weltmeisterschaft mittlerweile alle zwei Jahre statt. Dabei orientiert sich das Ganze immer am Programm der Olympischen Spiele, denn bei der Weltmeisterschaft werden so lediglich Disziplinen durchgeführt, die auch bei den Olympischen Spielen durchgeführt werden. Die Europameisterschaften der Leichtathletik gibt es schon wesentlich länger als die Weltmeisterschaften. Von 1934 bis 1966 wurden sie immer zur Halbzeit einer Olympiade ausgerichtet, wobei man die Kriegsunterbrechung beachten muss. Seit 1974 hat sich jedoch der vierjährige Rhythmus wieder durchgesetzt. Ab 2012 finden dann die Europameisterschaften in den Olympia-Jahren statt, werden also aller zwei Jahre ausgetragen. Selbstverständlich finden die Europameisterschaften in der Leichtathletik dann statt, wenn die Weltmeisterschaften, welche ebenfalls aller zwei Jahre ausgetragen werden, nicht stattfinden. Sponsoren und Konzerne haben diese sportlichen Events längst für sich entdeckt und konzentrieren massive Marketingsbudgets auf diese Veranstaltungen. Neben Trikots, Sportutensilien und anderem Merchandise sind auch Sportschuhe hoch im Kurs. Die <a href="http://www.ilovesneaker.de/manufacturer/hummel" target="_blank" class="liexternal">Hummel Stadil High Schuhe</a> werden ebenso vertrieben, wie Exemplare von Adidas, Nike und Puma.</p>
<p>Foto: cico &#8211; Fotolia<br />
<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/olympische-winterspiele/" rel="bookmark" title="2. Oktober 2010" class="liinternal">Olympische Winterspiele</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="6. Oktober 2010" class="liinternal">Triathlon bei der Olympiade</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2011/05/abnehmen-durch-training/" rel="bookmark" title="10. Mai 2011" class="liinternal">Abnehmen durch Training</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.050 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gejo2018.ch/2010/11/leichtathletik-bei-der-olympiade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Triathlon bei der Olympiade</title>
		<link>http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/</link>
		<comments>http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympia-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Lauf]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungssport]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gejo2018.ch/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Unter Triathlon versteht man eine Ausdauersportart, welche aus einem Mehrkampf der Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen mit ununterbrochener Zeitnahme bestehen. Wichtigstes Merkmal des Triathlons ist dabei die ununterbrochene Abfolge der drei verschiedenen Disziplinen und der damit einhergehenden Umstellung der Muskulatur auf die jeweilige Disziplin. Die Triathlon-Wettkämpfe ls vermeintlich schwierig angesehen wird dabei die Umstellung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Rennfahrer.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Rennfahrer-300x200.jpg" alt="" title="Radfahren, q-snap - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-36" /></a><strong>Unter Triathlon versteht man eine Ausdauersportart, welche aus einem Mehrkampf der Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen mit ununterbrochener Zeitnahme bestehen. Wichtigstes Merkmal des Triathlons ist dabei die ununterbrochene Abfolge der drei verschiedenen Disziplinen und der damit einhergehenden Umstellung der Muskulatur auf die jeweilige Disziplin. </strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Die Triathlon-Wettkämpfe</h2>
<p>ls vermeintlich schwierig angesehen wird dabei die Umstellung von Lauf auf Radfahren. Sehr gute Triathleten zeichnen sich also dadurch aus, dass sie die Übergänge zwischen den einzelnen Disziplinen so kurz wie möglich halten. Der Körper wird also so schnell wie nur möglich auf die neue Belastung eingestellt. Hierfür gibt es selbstverständlich besondere Trainingsformen, die das Ganze erleichtern sollen. Erfunden wurde Triathlon um 1920 in Frankreich. Dabei handelt es sich jedoch hauptsächlich um kleinere Wettkämpfe, die kaum das Interesse der Presse auf sich zogen und somit auch nicht an Bekanntheit gewinnen konnten. Erst im Jahre 1934 erfolgte ein kurzes Aufleuchten dieser besonderen Sportart. So gibt es in Rochelle eine Ausgabe von „Les Trois Sports“ mit einer Kanalüberquerung (zirka 200 Meter), einem 10-Kilometer-Radwettbewerb und einem abschließenden 1200-Meter-Lauf. Aus dieser Zeit stammt unter anderem auch die Lizenz, jedoch wurde es danach trotzdem relativ ruhig um den Triathlon. Erst in Amerika wurde er zu neuem Leben erweckt.</p>
<h2>„Ausdauersportkampf“</h2>
<p>So wurde der „Ausdauersportkampf“ Mitte der 70er Jahre erneut erfunden. So organisierten die beiden Amerikaner Jack Johnstone und Don Shanahan am 25.09.1974 in San Diego, Kalifornien, den ersten auch sogenannten Triathlon. Es handelte sich dabei eher um ein kleines Rennen, an dem nur lediglich 46 Teilnehmer letztendlich auch mitwirkten. Im Jahr 1994 wurde Triathlon dann endlich auch bei den Olympischen Spielen aufgenommen. In dieser Zeit ist die Leistungslinie und auch die Anzahl der Teilnehmer an dieser Sportart stetig gestiegen und das nicht nur bei den Olympischen Spielen selber. Schaut man sich die Triathlonkultur in Deutschland an, kann man sagen, dass beginnend in den 80er Jahren sowohl in der BRD als auch in der damaligen DDR das Wachstum begann. Durch den allgemein vorhandenen Fitnesstrend hat sich Triathlon auch immer mehr in diese Richtung etabliert. Selbstverständlich gibt es jährlich in zahlreichen verschiedenen Ländern diverse Austragungen von Triathlon, an denen stetig mehr und mehr Menschen teilnehmen. Selbstverständlich gibt es zahlreiche verschiedene Distanzen, die bestritten werden können. Welche Distanz letztendlich für welchen Wettkampf gilt, wird dabei in der Regel individuell festgelegt. Seit Mitte der 90er Jahre gibt es so nun auch die offizielle olympische Distanz. </p>
<h2>Seit 2000 Olympia-Disziplin</h2>
<p>Seit dem Jahr 2000 gehört Triathlon offiziell zu den Sportarten der Olympischen Spiele. Dabei handelt es sich um eine Kurzdistanz von 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern laufen absolviert – die mittlerweile überall bekannte olympische Distanz. Aufgrund der enormen Leistungsdichte ist nunmehr eine Freigabe des ansonsten gegebenen Windschattenfahrverbotes notwendig. Erster Olympiasieger in dieser besonderen Disziplin wurde der Kanadier Simon Whitfield und die Schweizerin Brigitte McMahon. Die Wettkampfstrecke wird selbstverständlich auch hier ohne Unterbrechung absolviert. Dabei ist der Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren und von Radfahren zum Laufen vorgegeben, egal ob es sich dabei um die Olympischen Spiele oder einen normalen Wettkampf für einen wohltätigen Zweck handelt. Herrschen besonders niedrige Wassertemperaturen vor, darf das Schwimmen sogar mit einem kälteschützenden Neoprenanzug ausgetragen werden. Die Regeln beim Radfahren, besonders bezüglich des Materials sind weniger streng, sodass es mittlerweile sogar spezielle Triathlonfahrräder gibt. Des Weiteren herrschen selbstverständlich eine strikte Helmpflicht beim Radfahren sowie das strenge Windschattenfahrverbot. Bei Meisterschaften wird auf letzteres verzichtet.</p>
<p>Foto: q-snap &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/11/leichtathletik-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="4. November 2010" class="liinternal">Leichtathletik bei der Olympiade</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2011/10/was-ist-carnitin-und-wofuer-wird-es-gebraucht/" rel="bookmark" title="20. Oktober 2011" class="liinternal">Was ist Carnitin und wofür wird es gebraucht?</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2011/05/abnehmen-durch-training/" rel="bookmark" title="10. Mai 2011" class="liinternal">Abnehmen durch Training</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/olympische-winterspiele/" rel="bookmark" title="2. Oktober 2010" class="liinternal">Olympische Winterspiele</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/08/schweizer-kantone/" rel="bookmark" title="25. August 2010" class="liinternal">Schweizer Kantone</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 5.723 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Olympische Winterspiele</title>
		<link>http://www.gejo2018.ch/2010/10/olympische-winterspiele/</link>
		<comments>http://www.gejo2018.ch/2010/10/olympische-winterspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 15:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympia-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Biathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Bob]]></category>
		<category><![CDATA[Curling]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Eiskunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Eisschnelllauf]]></category>
		<category><![CDATA[Langlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Nordische Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiade]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Rodeln]]></category>
		<category><![CDATA[Shorttrack]]></category>
		<category><![CDATA[Skeleton]]></category>
		<category><![CDATA[Ski-Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Skispringen]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboard]]></category>
		<category><![CDATA[Winterspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gejo2018.ch/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Die Olympischen Winterspiele sind ein Teil der Olympischen Spiele und wurden seit 1924 durchgeführt. Zuvor gab es auch Wintersportwettbewerbe, wie beispielsweise das Eiskunstlaufen, welche als Teil der Olympischen Sommerspiele von London 1908 und Antwerpen 1920 waren. Zunächst fanden die Olympischen Winterspiele im selben Jahr wie die Olympischen Sommerspiele statt. Erst seit 1994 werden diese im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Wintersportarten.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Wintersportarten-300x211.jpg" alt="" title="Winter Sports, scusi - Fotolia" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-20" /></a><strong>Die Olympischen Winterspiele sind ein Teil der Olympischen Spiele und wurden seit 1924 durchgeführt. Zuvor gab es auch Wintersportwettbewerbe, wie beispielsweise das Eiskunstlaufen, welche als Teil der Olympischen Sommerspiele von London 1908 und Antwerpen 1920 waren. Zunächst fanden die Olympischen Winterspiele im selben Jahr wie die Olympischen Sommerspiele statt. Erst seit 1994 werden diese im zweijährigen Wechsel mit den Sommerspielen durchgeführt. </strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Die Olympischen Winterspiele</h2>
<p>In den Olympischen Sommerspielen werden die Olympiaden, das heißt, der Zeitraum zwischen den zwei Spielen gezählt. Bei den Olympischen Winterspielen ist dies jedoch anders. Hier zählt die Zahl der Spiele, das heißt, kriegsbedingt ausgefallene Spiele werden in der offiziellen Zählung nicht berücksichtigt.  Die letzten Olympischen Winterspiele fanden vom 12. bis 28. Februar 2010 in Vancouver, Kanada statt. Bei den ersten Olympischen Winterspielen war es nach den damaligen olympischen Regeln dem Organisationskomitee erlaubt, zwei zusätzliche Sportarten offiziell in das Programm aufzunehmen. So wurden in Charmonix Wettbewerbe im Militärpatrouillenlauf und im Curling abgehalten, die erst nachträglich den Status eines Demonstrationswettbewerbes erhielten. </p>
<h2>Die Rangliste</h2>
<p>Bei sämtlichen Wettkämpfen an Olympischen Spielen, das heißt auch bei den Winterspielen, wird eine Rangliste erstellt. Der ewige Medaillenspiegel ist dabei eine Auflistung aller Medaillen, geordnet nach den Teilnehmerländern, die in der Geschichte der Spiele vergeben wurden. Die Athleten oder auch Mannschaften, die sich an erster, zweiter oder dritter Stelle klassieren, erhalten in der Regel Medaillen als Auszeichnung. Der Gewinner erhält so eine Medaille, die als Goldmedaille bezeichnet wird. Der Zweite erhält dann die Medaille aus Silber und der Dritte die Medaille aus Bronze. Derzeit werden bei den Olympischen Winterspielen zirka 86 Entscheidungen ausgetragen. Davon entfallen ungefähr 46 Wettbewerbe für die Herren und 38 für die Damen. Zusätzlich gibt es bei beiden sogenannte Mixed-Wettkämpfe im Eiskunstlauf. </p>
<h2>Die Disziplinen</h2>
<p>Zu den Disziplinen zählen Ski-Alpin, Freestyle-Skiing, Skispringen, Nordische Kombination, Langlauf, Snowboard, Biathlon, Eiskunstlauf, Shorttrack, Eisschnelllauf, Rodeln, Bob, Skeleton, Curling und Eishockey. Leider gibt es bei diesen sportlichen Ereignissen auch Todesfälle zu verzeichnen. So starb der georgische Rennrodler Nodar Kumaritaschwili während des letzten Trainings am Tag der Eröffnung der Spiele in Vancouver 2010. Er wurde nach der letzten Kurve aus der Bahn geworfen und prallte gegen einen Stahlträger. Weiterhein verunglückten bei diversen Trainings der vorangegangenen Jahre der britische Rennrodler Kazimierz Kay-Skrzypeski und dem australischen Skifahrer Ross Milne, sowie der Schweizer Teilnehmer Nicolas Bochatay tödlich. So gibt es mittlerweile vier öffentlich bekannt gewordene Todesfälle von qualifizierten Teilnehmern an Olympischen Spielen. Dabei gab es bisher nur Todesfälle bei der Vorbereitung auf die Winterspiele, nie bei den Spielen selber. Mittlerweile werden die Olympischen Spiele regelmäßig ausgetragen. </p>
<h2>Die Olympischen Spiele im Vergleich</h2>
<p>Dabei gibt es die Olympischen Sommerspiele selbstverständlich wesentlich länger als die Olympischen Winterspiele. Die Sommerspiele begannen bereits im Jahre 1896 und gehen bis in das Altertum zurück. Die Winterspiele dagegen haben bisher eine relativ kurze Historie und besitzen in der Regel auch wesentlich weniger Teilnehmer als die Sommerspiele. So waren bei den Winterspielen 2006 in Turin etwa 2500 Athleten aus 80 verschiedenen Ländern vertreten. Im Vergleich dazu nahmen an den Sommerspielen 2008 in Peking 11.000 Athleten aus 204 verschiedenen Ländern an 302 Wettbewerben teil.</p>
<p>Foto: scusi &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/11/leichtathletik-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="4. November 2010" class="liinternal">Leichtathletik bei der Olympiade</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="6. Oktober 2010" class="liinternal">Triathlon bei der Olympiade</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 3.407 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gejo2018.ch/2010/10/olympische-winterspiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Kantone</title>
		<link>http://www.gejo2018.ch/2010/08/schweizer-kantone/</link>
		<comments>http://www.gejo2018.ch/2010/08/schweizer-kantone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympia-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Aargau]]></category>
		<category><![CDATA[Appenzell Außerrhoden]]></category>
		<category><![CDATA[Appenzell Innerrhoden]]></category>
		<category><![CDATA[Basel-Landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Basel-Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Glarus]]></category>
		<category><![CDATA[Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Neuenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nidwalden]]></category>
		<category><![CDATA[Obwalden]]></category>
		<category><![CDATA[Schaffhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwyz]]></category>
		<category><![CDATA[Solothurn]]></category>
		<category><![CDATA[St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Tessin]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Uri]]></category>
		<category><![CDATA[Waadt]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gejo2018.ch/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweiz war nicht immer ein einheitliches Land, sondern war in den früheren Jahren eher als Schweizerische Eidgenossenschaft bekannt. In dieser Zeit bestand sie aus 26 Kantonen, sogenannte Gliedstaaten. Der Ausdruck „Kanton“ wurde dabei erstmalig 1475 in einer Freiburger Akte verwendet. Jeder Kanton der Schweiz hat eine eigene Verfassung und somit auch eine eigene gesetzgebende, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Schweiz_Innenstadt.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.gejo2018.ch/wp-content/uploads/2011/01/Schweiz_Innenstadt-300x200.jpg" alt="" title="Schweiz, Philippe Wiget - photophil.ch - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-31" /></a><strong>Die Schweiz war nicht immer ein einheitliches Land, sondern war in den früheren Jahren eher als Schweizerische Eidgenossenschaft bekannt. In dieser Zeit bestand sie aus 26 Kantonen, sogenannte Gliedstaaten. Der Ausdruck „Kanton“ wurde dabei erstmalig 1475 in einer Freiburger Akte verwendet. Jeder Kanton der Schweiz hat eine eigene Verfassung und somit auch eine eigene gesetzgebende, vollziehende und rechtssprechende Behörde. </strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Die Kantonpolitik</h2>
<p>Alle Kantone der Schweiz besitzen ein sogenanntes Einkammer-Parlament. Dieses hat je nach Kanton 58 bis 108 Parlamentssitze. Die Kantonregierung besteht je nach Kanton  aus fünf bis sieben Mitgliedern. Zahlreiche staatliche Bereiche, die nicht von der schweizerischen Bundesverfassung dem Bund zugewiesen und geregelt werden, gehören letztendlich in der Kompetenz der Kantone. Dazu zählen beispielsweise die staatliche Organisation, das Schulwesen, teilweise auch das Gesundheitswesen, das Planungs- und Baurecht in einigen Bereichen, das Polizeiwesen und zahlreiche andere. Bei zahlreichen dieser Bereiche hat jedoch auch der Bund ein Kompetenzrecht, sodass es hier gut und gerne einmal zu Interessenkonflikten kommen kann. </p>
<h2>Die Ordnung</h2>
<p>Die sogenannten Urkantone wurden 1291 in der Eidgenossenschaft begründet. Diese nennen sich Uri, Schwyz und Unterwalden. In dieser alten Eidgenossenschaft wurden die Kantone auch gerne noch Orte genannt. Erst mit der Helvetischen Republik (1798-1803) bekam die Bezeichnung „Kanton“ immer mehr Gewichtung. Im neu geschaffenen Einheitsstaat galten die Kantone nunmehr als Verwaltungsbezirke ohne Autonomierechte. Die Grenzziehungen wurden geändert, damit ungefähr gleich große Kantone geschaffen werden konnten. Die alte Ordnung sollte auf diese Art und Weise zerschlagen werden. Dabei entstanden selbstverständlich auch relativ kurzlebige Kantone: Säntis, Linth, Waldstätte, Oberland, Baden, Lugano und Bellinzona. Erst 1803 erhöhte sich die Zahl der Kantone auf 19. Dies ging hauptsächlich mit der Mediationsverfassung einher. </p>
<h2>Nach dem Wiener Kongress</h2>
<p>Mit dem Wiener Kongress im Jahre 1815 wurde das Ganze noch einmal auf 22 angehoben. 1848 folgte dann die Gründung eines Bundesstaates. Das heißt selbstverständlich auch, dass die Souveränität der Kantone endgültig eingeschränkt wurde. Sämtliche kantonale Zölle und Währungen wurden beseitigt. Mit der Industrialisierung und dem Wirtschaftswachstum wurde das staatliche Leben zunehmend komplexer, wodurch weitere Zentralisierungen notwendig wurden. Heute gibt es nur noch wenige Bereiche, in denen die Kantone autonom legiferieren können. Daher spricht man mehr und mehr vom sogenannten „Vollzugs-Föderalismus“. Heutzutage wird zudem die Zahl der Kantone mit 26 oder aber auch mit 23 ausgegeben. Dies hat den Hintergrund, dass 6 Kantone aus historischen Gründen als Halbkantone bezeichnet werden. Diese Unterscheidung ist jedoch lediglich bei der Besetzung des Ständerates und beim Ständemehr relevant. Einen Einfluss auf die innere Autonomie kann man jedoch nicht verzeichnen. Daher ist es durchaus korrekt, wenn man von 26 Kantonen und 23 Ständen spricht.</p>
<h2>Die Kantone</h2>
<p>Die Reihenfolge der Kantone wird in der Bundesverfassung festgelegt. Diese Liste hat jedoch einen viel älteren Ursprung. So standen in der Eidgenossenschaft die Acht alten Orte Zürich, Bern und Luzern als Vororte in der Hierarchie der Landkantone. Die weiteren Kantone stehen in der Reihenfolge ihres Beitrittes. Traditionell gesehen werden die Kantone immer noch als Stände bezeichnet. Die Bezeichnung „Orte“ wird jedoch kaum noch verwendet. Die Reihenfolge der heutigen Kantone baut sich folgendermaßen auf: Zürich, Bern, Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Appenzell Außerrhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Tessin, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura.</p>
<p>Foto: Philippe Wiget &#8211; photophil.ch &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2010/10/triathlon-bei-der-olympiade/" rel="bookmark" title="6. Oktober 2010" class="liinternal">Triathlon bei der Olympiade</a></li>
<li><a href="http://www.gejo2018.ch/2011/10/was-ist-carnitin-und-wofuer-wird-es-gebraucht/" rel="bookmark" title="20. Oktober 2011" class="liinternal">Was ist Carnitin und wofür wird es gebraucht?</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 3.442 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gejo2018.ch/2010/08/schweizer-kantone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

